11. Februar 2010 at 19:21 (Kurioses)
Tags: Bedburg-Hau, Bistum Münster, Hasselt, Hau, Huisberden, katholisch, Kunst, Moyland, Niederrhein, St. Peter, St. Vincentius, Tiere, Till
Vor kurzem wurde in der Bistumshauptstadt Münster ein Institut für Theologische Zoologie gegründet. Ziele dieses Instituts sind eine wissenschaftlich fundierte theologische Würdigung des Tiere, die Schaffung einer größeren Sensibilität für das Thema „Bewahrung der Schöpfung“ und das Angebote für eine schöpfungsgemäße Spiritualität.
Tiere spielen nicht nur im Leben in der so ländlichen Gegend des Niederrheins hier, sondern sogar in der Gestaltung der alten Kirchen eine große Rolle. Besonders in der Peterskirche in Huisberden und der Vincentiuskirche in Till ist man von Tierdarstellungen umgeben. weiterlesen »
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30. Dezember 2009 at 21:31 (Erlebnisse)
Tags: Hoge Veluwe, Kröller-Müller-Museum, Kunst, Niederlande
Am vorletzten Tag des Jahres waren wir im Kröller-Müller-Museum im Nationalpark Hoge Veluwe bei Otterlo. Im Sommer ist es bestimmt sehr schön im Park. Wegen des kalten, schneeregnerischen Wetters und der vielen Eisflächen überall haben wir uns diesmal nur auf das Museum beschränkt. Am besten hat mir das bunte Stillleben mit dem Kakadu gefallen.
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30. Dezember 2009 at 20:27 (Erlebnisse)
Tags: Emmerich, katholisch, Kunst, Niederrhein
Auf dem Weg nach Otterlo haben wir uns in Emmerich die Heilig-Geist-Kirche angeschaut. Es handelt sich um ein modernes Kirchengebäude, das einem Schiff nachempfunden ist. Die Wände innen sind in wunderschönen Blautönen bemalt. Besonders auffällig sind das so genannte "Schrottkreuz" von Waldemar Kuhn und der abstrakte Kreuzweg von Fred Thieler.
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31. Oktober 2009 at 13:01 (Musik)
Tags: Chor, Christus-König-Kirche, Dekanatsjugendchor, Jugendchor, Musik, Young Soul
Samstags im Pfarrheim „Ons Lind“ an der Christus-König-Kirche: Aus allen Himmelsrichtungen finden sich Jugendliche und junge Erwachsene in der Klever Oberstadt ein. Gleich beginnt die wöchentliche Chorprobe des Dekanatsjugendchores. Schnell sind das weiße Klavier in die Raummitte geschoben, die mintgrünen Stühle im Halbkreis angeordnet. Jetzt dauert es nicht mehr lange und die ersten Töne erfüllen den Raum: „Mo-o-o-o-o“, „Ma-a-a-a-a“ und „Dubi-dubi-dubi-dubi-duuuu“. weiterlesen »
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6. September 2009 at 13:55 (Sprache)
Tags: Huisberden, katholisch, Kermeshommes, Kirchweih, Mundart, Platt, St. Peter
Heute habe ich zum ersten Mal eine Eucharistiefeier im hiesigen Platt erlebt. Im Nachbardorf Huisberden fand nämlich heute eine Kermeshommes, die Heilige Messe zur Kirchweih, statt im Rahmen des Erntedank- und Schützenfestes an diesem Wochenende.
Zu bekannten Melodien aus dem Gotteslob wurden sämtliche Liedtexte auf Nordrhein-Maasländisch (oft auch Deutschniederländisch genannt) und sogar alle Gebete, die Lesung, das Evangelium sowie die Fürbitten in der hiesigen Form des Plattdeutschen vorgetragen. Hier ein paar Kostproben: weiterlesen »
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19. August 2009 at 14:08 (Erlebnisse)
Tags: Niederrhein, Tiere
Zweimal konnten wir den Niederrheinpark Plantaria besuchen, bevor er geschlossen wurde.
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16. Juli 2009 at 19:13 (Kurioses)
Tags: Bedburg-Hau, Hasselt, Niederrhein
Wenn man so durch Hasselt radelt, kann man echt das Gefühl kriegen, im Dorf der Hortensien zu wohnen. Überall blühen, weiße, fliederfarbene, rosane oder blaue Gartenhortensien in den Gärten. Manche sind sogar so groß wie Büsche.
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16. Juli 2009 at 16:44 (Sprache)
Tags: Niederdeutsch, Platt, Sprache, Wortschatz
Anders, als ich es kenne, wird eine Pfarrei hier als Pfarre bezeichnet wie in Österreich. Und statt der protestantischen heißen die katholischen Pfarrer Pastor, allerdings mit Betonung auf der zweiten Silbe. Der Dekan wird Dechant genannt.
Außerhalb des Dorfes liegen oft vereinzelte Höfe, die den Namen Kath tragen. Ich bin noch nicht dahintergekommen, warum manche Bauernhöfe so heißen und ob es der, die oder das Kath genannt wird.
Update: Vor Kurzem habe ich mir erklären lassen, dass es „die Kath“ oder „die Kate“ heiße und das Wort ein Synonym für Bauernhof sei, ähnlich wie das Wort Kotten.
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15. Juni 2009 at 19:11 (Kurioses)
Tags: Kalkar, Kleve, Niederrhein, Tiere
Mittlerweile habe ich Stadtkind mich fast an das Landleben am Niederrhein gewöhnt. Es ist nicht übel, nun so eine Naturnähe zu haben (und Kulturnähe ist hier doch nicht so ausgeschlossen, wie ich zu Anfangs befürchtet hatte).
Neben der reichen Flora finde ich hier eine lustige Fauna aus für meine Ohren falsch singenden Amseln und Tauben (irgendwie klangen die in Chemnitz ganz anders), Möwen, Wildgänsen, Reihern, Enten, Fasanen, Schafen, Kühen, Pferden und Ponys und vor allem Hasen und Kaninchen.
Komischerweise scheint es hier eine geheime Abmachung zwischen Feldhasen und Kaninchen zu geben: Offenbar ist der Bereich zwischen Bedburg-Hau und Kleve Wildkaninchenrevier, während östlich davon, zwischen Bedburg-Hau und Kalkar die Feldhasen das Sagen zu haben scheinen.
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