Ende Juli waren Rut, Matthias, Emil und Selma für ein paar Tage zu Besuch und wir haben das Wiedersehen genutzt, wieder ein paar mehr kinderfreundliche Orte in der Umgebung aufzusuchen, die ich sonst nicht betreten hätte:
Natürlich wurden wieder ein paar Spielplätze in der Nachbarschaft getestet, aber auch der Kölner Yachthafen auf der Insel Groov besichtigt, ein Streichelzoo in Porz besucht, das Freibad Milchborntal unsicher gemacht, ein Großeinkauf in der Klostergärtnerei erledigt, lecker gegessen in einer Steinofenpizzeria und spaziert.
Auf dem Gelände einer Gärtnerei gibt es in Porz einen inzwischen recht stattlichen privaten Streichelzoo. Neben kolossalen Belgischen Riesenkaninchen, quietschenden Meerschweinchen, neugierigen Ziegen, schläfrigen Schweinen, absolut flauschigen Schafen, emsigen Bienen, kraulwilligen Papageien und lustigen Eseln gibt es dort auch Tiere, denen man sonst nicht so nahe kommen kann: Kängurus – darunter auch Albinos, Lamas oder auch Nandus. Ursprünglich war der Streichelzoo eine Papagaien-Auffangstation. Im Eingangsbereich gibt es mehrere Volieren mit kontaktwilligen Graupagageien, neugierigen Kakadus, kraulwilligen Mohrenkopfpapageien, bunten Agaporniden und verschiedenen Sittichen. Auch heute handelt es sich beim Tierbestand um ausgesetzte und verstoßene Tiere.
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